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9. bundesweites Birdrace erfolgreich mit Rekordbeteiligung! |
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164 Teams waren am 05.05. im gesamten Bundesgebiet unterwegs. Damit wurde wieder einmal die Teilnehmerzahl gesteigert. Für alle, die noch nie dabei waren: Bei einem Birdrace versuchen Teams von 3-5 Personen innerhalb von 24 Std. so viele Vogelarten wie möglich zu sehen oder zu hören, i.d.R. in ihrem Kreis. Eine Art darf notiert werden, wenn die Mehrzahl der Teammitglieder die Art bestätigt hat. Dass dabei nicht geschummelt wird, ist ebenso Ehrensache wie es selbstverständlich ist, dass der Schutz der Natur und der Vögel im Besonderen Vorrang vor dem sportlichen Ehrgeiz hat. Zu gewinnen gibt es schließlich nichts, außer der Ehre. Spenden werden für das Projekt ornitho.de gesammelt. Aus Schleswig-Holstein nahmen wie schon im Vorjahr 19 Teams teil.
Ein Erlebnisbericht unseres Mitglieds Stefan Lunk als Zeitungsartikel.
Ein Blick auf die Ergebnisse der Teams aus Schleswig-Holstein, die auf Inseln und dem Festland, an Nord- und Ostsee, mit Auto, dem Rad und sogar mit dem Kanu unterwegs waren: Birdrace-Ergebnisse 2012.
Weitere Informationen zum Birdrace auf der Homepage des DDA
07.05.2012 |

Birdraceteam im Einsatz |
Vergiftete Seeadler in Lübeck gefunden |
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Ganz unglaublich scheint die Nachricht, dass wieder vergiftete Seeadler gefunden wurden. Am vergangenen Samstag, (21.04.) wurde in Lübeck bei einem Kontrollgang ein Seeadlerpaar in Horstnähe tot aufgefunden. Mitten in der Brutzeit bedeutet das auch den Verlust des Nachwuchses. Die Untersuchungen und Ermittlungen zu diesem Fall laufen.
Artikel der Lübecker Nachrichten zu dem Vorfall als pdf-Datei
Mehr Informationen zum Seeadler:
www.projektgruppeseeadlerschutz.de
www.seeadlerforschung.de
WWF Projektblatt Seeadler pdf-Datei 25.04.2012 |

Förster Eckhard Kropla (l.) und Thomas Neumann mit den vergifteten Seeadlern. Foto:Neumann/WWF |
Erfolggeschichte ornitho.de - 1 Million Datensätze bisher gesammelt |
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Gestern Abend gegen 20:30 Uhr war es soweit: Nach nicht einmal fünf Monaten Laufzeit wurde mit der Eingabe einer Wacholderdrossel durch Holger Multhaupt aus Viersen die einmillionste Beobachtung eingegeben. Allen Nutzerinnen und Nutzern – es sind mittlerweile mehr als 4.400 Personen registriert – ein herzliches Dankeschön für die großartige Unterstützung!
Wie die Karte aller bis dato in ornitho.de bzw. ornitho.lu eingegebenen Beobachtungen zeigt, ist Deutschland flächendeckend vertreten. Für fast 8.000 der insgesamt gut 11.000 Gemeinden Deutschlands wurden bereits Daten eingegeben. Im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen sind aktuell erwartungsgemäß die meisten ornitho-Nutzer beheimatet (12,6%). Die meisten Beobachtungen – fast 170.000 – wurden allerdings bislang in Niedersachsen eingegeben, knapp gefolgt von Baden-Württemberg mit rund 165.000 Daten.
Erneut möchten wir uns an dieser Stelle bei den über 270 Regionalkoordinatorinnen und -koordinaten bedanken, die die Ortsbezeichnungen verwalten sowie die neuen Einträge auf Plausibilität kontrollieren und damit einen großen Beitrag zur Qualitätskontrolle leisten.
Obgleich das Gros der Datensätze auf aktuelle Beobachtungen zurückgeht: Viele Nutzer tragen bereits ältere Beobachtungen, teilweise auch ganze Beobachtungstagebücher in ornitho ein und stellen ihre Daten damit für wissenschaftliche Auswertungen und Fragen des Naturschutzes zur Verfügung. Die derzeit älteste Beobachtung stammt von einem Sperlingskauz im Landkreis Waldshut in Baden-Württemberg am 25. Februar 1957.
Weiterhin viele spannende Beobachtungen wünschen
Gilles Biver, Christopher König und Johannes Wahl
für das Team von ornitho.de und ornitho.lu
28.03.2012 |

Verteilung der 1 Millionen Meldungen bundesweit |
Vogelzug über Schleswig-Holstein 2011 |
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Mittlerweile wird das Monitoring des Vogelzuges unter der Leitung von Bernd Koop durch den siebten Bericht dokumentiert. Im Laufe der Jahre konnten Quantität und Qualität stetig verbessert werden, dennoch wurde auch im letzten Jahr nur ein Teil des Zuges erfasst. Über die Ergebnisse informiert der Bericht 2011.
Wer Interesse hat sich diesem Projekt anzuschliessen
und zu den Beobachtungen innerhalb des Erfassungsprogrammes beizutragen, meldet sich bei Bernd Koop
05.03.2012 |

Vogelzugbericht 2011 |
Jahrestagung 2012 am 04.03. in Neumünster |
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Als traditioneller Termin für die jährliche Mitgliederversammlung hat sich das erste Wochenende im März etabliert. 2012 fand die Veranstaltung am Sonntag, 04. März statt. Tagungsort war wieder das Hotel Prisma in Neumünster.
Programm der Jahrestagung 2012

Auszeichnung der Ehrenmitglieder 2012 durch den 1. Vorsitzenden Bernd Hälterlein (2. v. l.) und Rolf K. Berndt (Laudatio, 3.v.l.): Erich Förster (links) und Jürgen Dien (rechts)
05.03.2012 |
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Wachtelbeobachtungen 2011 |
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Wie kaum einem begeisterten Freilandornithologen entgangen sein dürfte,
zeichnet sich das vergangene Jahr in avifaunistischer Hinsicht durch ein
ungewöhnlich starkes Auftreten rufender Wachteln aus.
Das nimmt die OAG zum Anlaß, die Beobachtungen von Wachteln im Bearbeitungsgebiet im Jahr 2011 detailliert zu dokumentieren und
anschließend etwas genauer zu betrachten, um einen Eindruck von Anzahl,
zeitlichem Verlauf und räumlicher Verteilung der Wachtelvorkommen in
diesem Ausnahmejahr zu bekommen.
Dazu möchten wir Sie bitten, uns all Ihre Wachtelbeobachtungen des
vergangenen Jahres in Schleswig-Holstein und Hamburg mitzuteilen und,
sofern es Ihnen möglich ist, einige spezielle Angaben zu machen.
Meldungen an wachtel[bei]ornithologie-schleswig-holstein.de
Weitere Informationen dazu in der pdf-Datei.
03.03.2012 |
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Rote Liste der Brutvögel für die Ostsee erschienen |
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22 von 57 der bearbeiteten Brutvogelarten mit Gefährundungseinstufung
Als Bestandteil der für 2013 geplanten "HELCOM Red List of Baltic Sea Species" ist nun die Brutvogelliste erschienen. Neben der Auflistung der Arten und deren Einstufung in Gefährundungskategorien werden die wichtigsten Gefährdungsfaktoren und Schutzmaßnahmen erläutert. Ausführliche Artportraits der 22 Arten mit Gefährdungskategorie sowie ausführliche Literaturangaben folgen nach den Schlußfolgerungen und Empfehlungen der HELCOM.
Direkter Link zur pdf-Datei.
Weitere Informationen zu den Aktivitäten der HELCOM und viele Informationen finden sie auf der Homepage.
28.01.2012 |

Rote Liste der Ostsee-Brutvögel
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Stacheldraht- bzw. Zaunopfer gesucht |
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Für Auswertung weitere Daten gesucht
Wie schon vor einiger Zeit im FALKE berichtet, gibt es immer wieder mal
Beobachtungen von verunglückten Vögeln in (Stacheldraht)Zäunen. Helmut Kruckenberg sucht nun weitere Beobachtungen zu diesem Thema. Auf seinen Aufruf hat er bereits einige Beobachtungen bekommen (ca. 90) und möchte nun
eine vorläufige Auswertung der Daten daraus machen. Daher nochmal an
alle Beobachter die Bitte: wenn noch weitere Fälle bekannt sind, die noch
nicht gemeldet wurden, bitte an Helmut Kruckenberg mailen! Gerne auch mit Belegfotos.
Oder unter
www.tournatur.de (weitere Infos) direkt das Meldeformular benutzen.
26.01.2012 |

Kiebitz als Stacheldrahtopfer
Foto: H. Kruckenberg
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Ornithologische Schriftenschau online gestartet |
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Umstellung von Printversion auf digitalen Zugriff
Nach langer Arbeit ist nun die Online-Fassung der Ornithologischen Schriftenschau gestartet worden. Viel Zeit wurde investiert, es wurde diskutiert, entwickelt und gefeilt, aber jetzt ist sie da und löst damit die bekannten grünen Hefte ab, die von 1972 – 2009 in insgesamt 137 Ausgaben erschienen sind und vielen Avifaunisten erst einen Zugang zur nationalen und internationalen vogelkundlichen Literatur geöffnet haben. Da die gedruckten Hefte aber letztlich keine Möglichkeiten einer gezielten Suche nach bestimmten Literaturstellen erlaubte, verlor die OS zunehmend an Attraktivität.
www.ornithologische-schriftenschau.de
25.01.2012 |

Online-Version der Schriftenschau
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Informationen und Anleitungen zu ornitho.de |
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Nach den ersten Monaten von ornitho.de sieht die Bilanz schon sehr gut aus: In Schleswig-Holstein und Hamburg haben bereits gut 230 Nutzer mehr als 31.000 Beobachtungen eingegeben(am 10.11.2011 etwa 100 Nutzer mit über 9.500 Beobachtungen). Viele der Daten sind Meldungen, die die Regionalleiter bisher mühsam von Hand aus Maillinglisten etc. herausschreiben mussten.
Die Arbeit der Regionalleiter wird vereinfacht, wenn die Beobachtungsdaten direkt von den Meldern eingegeben wird. Diese können punktgenau verortet werden und sind dann für jeden Nutzer auch wieder abrufbar. Bisherige Meldewege sollen künftig soweit wie möglich ersetzt werden.
Um den Einstieg für weitere Nutzer zu erleichtern, stellen wir hier weitere Informationen und Anleitungen zur Verfügung (siehe rechts).
Bei Fragen zum Umgang mit ornitho.de können Sie sich auch per E-Mail an die Steuerungsgruppe unter wenden.
03.01.2012

Regeln bei ornitho.de Anleitung für Nutzer
pdf-Datei
[ 0,7 MB] pdf-Datei
[ 2,4 MB]
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Anleitung für Regionalkoordinatoren
pdf-Datei
[ 1,8 MB]
Prioritätensetzung bei der Sammlung von Zufallsbeobachtungen
pdf-Datei
[ 1,0 MB]
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Grünlandumbruchverbot als Wiesenvogelschutz |
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Regelungen zum Wiesenvogelschutz erlassen
Am 05. Mai 2011 hat die Umweltministerin Dr. Juliane Rumpf einen Erlass mit Bewirtschaftungsvorgaben herausgegeben, die bei einem geplanten Umbruch von Dauergrünland in Wiesenvogelgebieten des Landes zu beachten sind. Aufgrund seiner besonderen Bedeutung wird er auch in Kürze im schleswig-holsteinischen Amtsblatt veröffentlicht.
Das Gebiet, in dem die Auflagen gelten, umfasst neben den Nordseeinseln, Eiderstedt und Teilen der Eider-Treene-Sorge-Region auch Gebiete an der Unterelbe und kleinere Flächen in verschiedenen Kreisen.
pdf-Datei der Medieninformation der Pressestelle des MLUR
Zum shz-Artikel zum Thema als pdf-Datei: Wiesen und Vögel verschwinden .
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Betroffen vom Grünlandumbruch:
die Uferschnepfe

Grünlandumbruch auf Eiderstedt
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