 |
 |
 |
 |
Neue Marke bei ornitho.de erreicht: 5.000.000 Beobachtungen eingegeben |
 |
Erfolgsgeschichte setzt sich fort
Nach rund 1,5 Jahren Laufzeit wurde mit der Eingabe einer Bekassine – dem Vogel des Jahres 2013 - durch Matthias Fehlow die fünfmillionste Beobachtung eingegeben. Allen Nutzerinnen und Nutzern – es sind mittlerweile mehr als 8.600 Personen registriert – ein herzliches Dankeschön für die großartige Unterstützung!
Der tägliche Datenzuwachs ist enorm, und im April 2013 wurden erstmals mehr als 500.000 Beobachtungen innerhalb eines Monats gemeldet. Wie die untenstehende Karte der April-Beobachtungen zeigt, stammen die Daten aus fast allen Teilen Deutschlands. Nur für weniger als 100 der insgesamt gut 11.000 Gemeinden Deutschlands wurden bislang noch keine Beobachtungen in ornitho eingegeben. Im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen sind aktuell nach wie vor erwartungsgemäß die meisten ornitho-Nutzer beheimatet (13,6%). Die meisten Beobachtungen – über 722.000 – wurden allerdings bislang in Niedersachsen eingegeben, gefolgt von Baden-Württemberg mit rund 627.000 Daten.
Schleswig-Holstein steht mit über 350.000 Meldungen ebenfalls gut dar. Nordfriesland ist z. B. bundesweit der Kreis mit den meisten gemeldeten Arten (396). In Hamburg wurden bisher 356 Arten registriert und das bei "nur" 84.039 Beobachtungen. Mehr als 780 Beobachter sind in Schleswig-Holstein und Hamburg registriert.
Informationen zur Nutzung von ornitho.de finden sie auch unten auf dieser Seite. Dort stehen die wichtigsten Dokumente zum Download bereit.
17.05.2013 |

ornitho-Karte von Deutschland
|
Vogelmord in Ägypten |
 |
Die größte Vogelfanganlage der Welt sorgt für einen Massentod

Kilometer lange Todesfallen aus Fangnetzen (links, Foto: H. Schulz) und Verkauf der toten Vögel auf einem Markt (rechts, Foto: J. U. Heins)
Sie werden lebendig oder tot verkauft, landen in Töpfen oder kleinen Käfigen. Über Hunderte von Kilometer werden Netze gespannt und durchziehende Vögel "geerntet". Was nicht in den Netzen landet, wird geschossen. Die massive Jagd auf Zugvögel existiert immer noch und muss dringend unterbunden werden.
Schutzbemühungen für Zugvögel in Europa werden unter diesen Umständen zur Farce. Daher: Informieren Sie sich weiter und unterstützen sie eine Aktion des NABU gegen die Wilderei in Ägyypten.
NABU-Aktion gegen des Vogelmord in Ägypten
Ein Bericht aus dem Mai-Heft des Falken als pdf-Datei (490 kB) über die Vogeljagd mit weiteren Bildern.
22.04.2013 |
Birdrace 2013 |
 |
191 Teams mit 711 Teilnehmern sorgten für ein spannendes Rennen um die Spitze.
 Das Birdrace-Team "Die Reihergänse" 2012
Auch im nördlichsten Bundesland steigt die Birdrace-Begeisterung immer weiter, in diesem Jahr hatten sich bereits 25 Teams angemeldet, deutlich über die Hälfte trat umweltfreundlich in die Pedale. Der Sieg ging auch hier an ein radelndes Team, Pody & Co., die mit 148 Arten die kreisinterne, jedoch auto-unterstützte Konkurrenz der Kielibris um vier Arten hinter sich ließen. Aufs Treppchen radelten sich wieder einmal die „alten Hasen“ von Wannacks Topti(c)ker aus Lübeck und Umgebung, deren Ticker bei 138 Arten stehenblieb. Direkt auf Rang vier sprangen die Newcomer von Dumbledores Armee, die gleichzeitig das beste Team von der Westküste waren. Mit etwas mehr Routine im kommenden Jahr werden sie den Ostseeküstenteams vielleicht schon die Vorherrschaft streitig machen. Jedenfalls hörte man aus Nordfriesland schon wieder ambitionierte Töne ... Dahinter rollten die Angeliter Ornis aus dem äußersten Nordosten mit 134 Arten knapp vor den Belt-Brothers, die sie auch Fehmarn beschränkten, ins Ziel. Bei letzteren lief es offenbar wie am Schnürchen, denn mit 133 Arten fuhren sie ihr mit Abstand bestes Ergebnis ein und durften sich über einen von zwei Raufußbussarden freuen. Dahinter folgten die Westeseher — ebenfalls von der Ostseeküste — mit 121 Arten sowie die Godenberger, die sich auf das Gebiet der Gemeinde Malente beschränkten und auf der nur 69 km² großen Fläche auf sehr beachtliche 120 Arten kamen.
Auf Helgoland ließen die hohen Favoriten von Gätkes Schergen mit 93 nichts anbrennen und lagen um 13 Arten vor den Neulingen der VOGEL(W)ARTENRACER.
Alle Informationen rund um das Birdrace, einschließlich der Ergebnisse aller Teams aus den Vorjahren, finden sich im Internet unter www.dda-web.de/birdrace.
08.05.2013 |
Bericht der Vogelzugbeobachtungen in Schleswig-Holstein 2012 |
 |
Erneut hoher Beobachtungsaufwand zur Erfassung des Vogelzuges
In mehr als 3.000 Stunden wurden über 3,5 Millione Vögel bei der Überquerung Schleswig-Holsteins gesichtet. Der Bericht 2012 enthält die Ergebnisse getrennt nach Zugperioden, zeigt das Beobachtungsnetz und geht auf Besonderheiten ein.
Der Bericht als pdf-Datei (2,7 MB).
20.03.2013 |

Vogelzugbericht 2012
|
Brutvogelatlas der Watvögel in der russischen Arktis |
 |
Umfassende Darstellung mit Verbreitungskarten
Das Buch behandelt die im russischen Teil der Arktis vorkommenden 79 Limikolenarten, von denen 51 regelmäßig brüten. Neben der naturräumlichen Darstellung, einem ausführlichem Methodenkapitel zu den Daten und deren Darstellung werden zunächst alle vorkommenden Arten mit Statusangaben vorgestellt. In einem eignen Kapitel werden die Brutvogelarten nach Auswertung der Quellen jeweils in drei Karten zum Status der Art, zur Häufigkeit und das Brutgebiet dargestellt.
Der Text ist größtenteils in russisch verfasst, englische Zusammenfassungen zu den einzelnen Kapiteln und Legenden zu den Abbildungen und Tabellen machen aber ein Verständnis der wichtigsten Ergebnisse möglich, zumal die Hauptinformationen durch die Kartendarstellungen erklärt werden.
Kurzdarstellung mit Inhaltsverzeichnis als pdf-Datei (2,4 MB).
Beispielart Kiebitzregenpfeifer ( 1,5 MB).
Der Atlas mit 448 Seiten und 173 farbigen Karten kann (in englisch) über Elena Lappo bestellt werden ellappo@mail.ru und kostet 40 Euro plus Versand von 20-30 Euro nach Europa.
28.02.2013 |

Brutvogelatls der Limikolen in der russichen Arktis
|
Seevogelatlas online |
 |
BirdLife International stellt Verteilung der Seevögel weltweit dar
Viele Seevogelarten weisen eine hohe Mobilität auf und halten sich die meiste Zeit im Jahr auf den Meeren auf. Die Herausforderungen für den Schutz der Seevögel sind groß. Mittlerweile gehört sie zu den weltweit besonders bedrohten Arten. Der Schutz ist wegen der langen Zeit auf See, der vielfältigen Bedrohungen, denen sie ausgesetzt sind und den großen Entfernungen, die sie zurücklegen eine Herausforderung, aber für ein Fortbestehen der Arten von großer Bedeutung.
BirdLife International hat nun die wichtigsten Gebiete für den gebietsbezogenen Schutz von Seevögeln zusammengestellt und per e-atlas im Internet veröffentlicht. Die sogenannten IBAs (Important Bird Areas) haben oftmals noch keinen Schutzstatus wurden aber oftmals als "Schattenliste" verwendet (Vogelschutzrichtlinie, Ramsar).
Informationen über die IBAs und Seevogelarten im Seevogelatlas (Marine e-atlas).
09.01.2013 |

Marine e-atlas von BirdLife International
|
Seltene Vögel in Deutschland - Erste Ausgabe |
 |
Nachfolgegremium der Deutschen Seltenheitenkomission (DSK) legt ersten Bericht vor.
Seit dem 1. Januar 2011 setzt die Deutsche Avifaunistische Kommission (DAK) als inhaltlich unabhängiger Fachausschuss im DDA die Arbeit der Deutschen Seltenheitenkommission (DSK) in enger Zusammenarbeit mit den Landeskommissionen auf Bundesebene fort. Ihre Jahresberichte erscheinen künftig in der neuen Reihe „Seltene Vögel in Deutschland“, die sich optisch eng an die seit 2007 jährlich erscheinenden Statusberichte „Vögel in Deutschland“ anlehnt. Neben dem Bericht der Kommission über die bundesweit dokumentationspflichtigen Beobachtungen eines Jahres (das auch als Nummerierung der einzelnen Ausgaben dient) gehören Artikel rund um das Thema „seltene Vögel“ zum Inhalt der neuen Reihe.
Die erste Ausgabe von Seltene Vögel in Deutschland behandelt das Jahr 2010 und umfasst 72 Seiten. Im ersten Beitrag über Geschichte, Aufgaben und Arbeitsweise der Seltenheitenkommissionen in Deutschland werden die Leserinnen und Leser an das Thema herangeführt. Im Detail wird darin noch einmal dargestellt, worauf bei der Dokumentation einer Seltenheit zu achten ist.
Mitglieder der OAG SH und HH bekommen das Heft mit der nächsten Sendung von Rundschreiben und Corax.
Näheres zur Deutschen Avifaunistischen Kommission
DAK.
01.01.2013 |

Bericht der DAK für 2010
|
Ornithologische Schriftenschau online gestartet |
 |
Umstellung von Printversion auf digitalen Zugriff
Nach langer Arbeit ist nun die Online-Fassung der Ornithologischen Schriftenschau gestartet worden. Viel Zeit wurde investiert, es wurde diskutiert, entwickelt und gefeilt, aber jetzt ist sie da und löst damit die bekannten grünen Hefte ab, die von 1972 – 2009 in insgesamt 137 Ausgaben erschienen sind und vielen Avifaunisten erst einen Zugang zur nationalen und internationalen vogelkundlichen Literatur geöffnet haben. Da die gedruckten Hefte aber letztlich keine Möglichkeiten einer gezielten Suche nach bestimmten Literaturstellen erlaubte, verlor die OS zunehmend an Attraktivität.
www.ornithologische-schriftenschau.de
25.01.2012 |

Online-Version der Schriftenschau
|
Informationen und Anleitungen zu ornitho.de |
 |
Nach den ersten Monaten von ornitho.de sieht die Bilanz schon sehr gut aus: In Schleswig-Holstein und Hamburg haben bereits gut 230 Nutzer mehr als 31.000 Beobachtungen eingegeben(am 10.11.2011 etwa 100 Nutzer mit über 9.500 Beobachtungen). Viele der Daten sind Meldungen, die die Regionalleiter bisher mühsam von Hand aus Maillinglisten etc. herausschreiben mussten.
Die Arbeit der Regionalleiter wird vereinfacht, wenn die Beobachtungsdaten direkt von den Meldern eingegeben wird. Diese können punktgenau verortet werden und sind dann für jeden Nutzer auch wieder abrufbar. Bisherige Meldewege sollen künftig soweit wie möglich ersetzt werden.
Um den Einstieg für weitere Nutzer zu erleichtern, stellen wir hier weitere Informationen und Anleitungen zur Verfügung (siehe rechts).
Bei Fragen zum Umgang mit ornitho.de können Sie sich auch per E-Mail an die Steuerungsgruppe unter wenden.
03.01.2012

Regeln bei ornitho.de Anleitung für Nutzer
pdf-Datei
[ 0,7 MB] pdf-Datei
[ 2,4 MB]
|
Anleitung für Regionalkoordinatoren
pdf-Datei
[ 1,8 MB]
Prioritätensetzung bei der Sammlung von Zufallsbeobachtungen
pdf-Datei
[ 1,0 MB]
|